In dieser besonderen Zeit, in der sich vieles wandelt, spüren wir, dass die Räder häufig nicht mehr rund laufen. Es zeigen sich Hürden, von denen wir gar nicht wußten, dass es sie gibt. Es zeigen sich Situationen, von denen wir gedacht haben, dass diese vielleicht andere, aber nicht uns betreffen. Es zeigen sich Ängste, die vermeintlich doch schon längst bearbeitet wurden oder völlig neu zu sein scheinen.
Da kommt dann oft der Wunsch nach Veränderung und die kann so unglaublich viele Gesichter haben.
Von Kinheit an haben wir gelernt, wir müssen etwas tun, um etwas zu erreichen. Wir müssen Leistung bringen, um zu …
Und hier teile ich gerne eine Aussage, die ich von einer meiner Ausbilderinnen Britta Kimpel übernommen habe und soooo viel aussagt: „Das Tun ist nur so gut, wie das Sein, das das Tun tut“.
Um herauszufinden, was dein Sein gerne tun möchte und um ihm einen Schritt näher zu kommen, tauche gerne in die folgenden 5 Fragen ein. Das hilft dir dabei, Klarheit zu gewinnen, mit der du dann die nächsten Schritte machen und die nächsten Türe öffnen kannst.

    1. „Wo genau steckst du fest?“

    Sehr oft erlebe ich, dass Menschen zu mir kommen und etwas in ihrem Leben verändern wollen – das ist ja auch mein Job, sie dabei zu begleiten. Sie sind unzufrieden, genervt, traurig, wütend, abtriebslos, verzweifelt und haben sich irgendwie selbst verloren. Sie wissen, dass sie etwas verändern wollen, aber drehen sich gedanklich im Kreis, weil im Kopf nur noch Gehirnnebel ist. Jegliche Klarheit ist verloren gegangen. Um genau da zu starten, schreibe dir ganz konkret auf, wo genau du feststeckst.

    Wenn du dich dabei gefühlt im Kreis drehst und eine kleine Unterstützung gebrauchen kannst, lade ich dich gerne ein zu einem kostenfreien Impulsgespräch bei mir. Dieses kann dir hilfreiche Ideen bringen, die dir neue Türen öffnen. Klicke dazu einfach HIER! oder auf das Bild.

    2. Wie macht sich die Blockade/Herausforderung in deinem Leben bemerkbar?

    Indem du aufschreibst, wo und wie sich die Blockade zeigt, verschaffst du dir einen guten Überblick. Und genau das bringt dich in eine andere Position. Du schaust dann aus einer Beobachtungsposition auf die Dinge, ohne dich in Emotionen zu verlieren.

    3. Was würde passieren, wenn du nichts an deiner Situation änderst?

    Mit der Beantwortung der Frage kannst du dir bewusst machen, was in einem, in sechs Monaten oder in einem Jahr ist, wenn alles so weiter läuft, wie bisher. Nimm dir Zeit dafür, dahin abzutauchen, schließe auch gerne die Augen und lasse den Film vor deinem inneren Auge ablaufen. Vielleicht gehst du auch noch weiter und siehst, was dich in zwei, fünf oder zehn Jahren erwartet, sollte sich nichts verändern. Wie bist du dann und wie sieht dein Leben dann aus?

    4. „WILL ich das? Will ICH das? Will ich DAS?“

    Hier dürfte recht schnell eine klare Antwort kommen, nachdem du dir die vorangegangenen Fragen beantwortet hast. Und mir diesen drei Fragen nimm bewusst wahr, wie dein Körper reagiert und wo sich etwas in deinem Körper zeigt. Dort stecken so viele Antworten, die wir oft ignorieren oder nicht wahrnehmen. Wir wollen alles am liebsten über den Kopf regeln, aber das funktioniert erfahrungsgemäß nicht nachhaltig.

    Ggf. ein Bild dazu

    5. Was würde sich für dich und in deinem Leben verändern, wenn alles möglich wäre?

    Beschreibe hier ganz konkret, was sich in deinem Leben verändern würde und vor allem, wie DU dann bist, wenn dein Problem/deine Blockade gelöst ist. Du kannst auch hierzu deine Augen schließen und dir vorstellen, was dann anders ist. Stelle dir vor, es gibt keine Grenzen, du kannst dir die Welt so machen, wie sie dir gefällt – ganz nach Pippi Langstrumpf.

    Fazit

    Aus eigener Erfahrung weiß ich sehr genau, dass vom Verstand sofort die Frage kommt: „Und wie soll das jetzt gehen?“
    Genau damit legen wir uns die nächsten Steine in den Weg, weil die meisten von uns gelernt haben und mit Sätzen groß geworden sind, wie: „So einfach geht das nunmal nicht“, „Das ist ein langer Weg“, „Das braucht viel Zeit“, „Wenn das so einfach wäre, würden es ja alle machen“ usw.
    Und ebenfalls aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es schneller gehen kann, als du dir vielleicht vorzustellen erlaubst. Es geht auch nicht darum, etwas in Bestzeit zu verändern, sondern nachhaltig. Ganz wichtig ist aus meiner Sicht eben auch, dass du DIR SELBST helfen kannst in Situationen, in denen du feststeckst und/oder dich im Kreis drehst.

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